Mein Huf-Konzept

Die Hufbearbeitung bei jedem Pferd sollte in festgelegten Zeitabständen erfolgen. Diese Abstände können von Pferd zu Pferd und zur gesundheitlichen Situation des Pferdes variieren.

Welches Intervall für dein Pferd richtig ist, lege ich individuell und passend für dein Pferd fest. In der Regel liegt der Zeitraum bei 4 bis maximal 6 Wochen; beispielsweise bei Pferden mit Hufrehe kann der Bearbeitungstermin auch im Zwei-Wochen-Rhythmus notwendig sein.

Methodenoffen und huforthopädische Grundsätze?

Was kannst du dir darunter vorstellen? Ich habe meine Ausbildung im Bereich Huforthopädie gemacht und bearbeite den Huf hauptsächlich nach diesem Prinzip. Erfahrungsgemäß funktioniert dieses System aber nicht bei jedem Pferd – man kann den Abrieb des Hufs nicht steuern, wenn das Pferd ausschau weichen und abriebarmen Böden lebt. Deshalb arbeite ich methodenoffen, um deinem Pferd zu physiologischen und funktionalen Hufen zu verhelfen!

Alternativer Hufschutz

Je nach Hufwachstum und Nutzung deines Pferdes kann ein Hufschutz nötig werden, um übermäßige Abnutzung des Horns zu verhindern und die Hornkapsel zu schützen.

Deshalb biete ich den „Klebebeschlag“ der Firma Goodsmith an. Weiteres hierzu findest du auf der Seite Goodsmith.

Symbiose aus Wissen und Gefühl

Ich bilde mich stetig weiter, um die beste Lösung für meine Kundenpferde im Werkzeugkoffer zu haben.

Gleichzeitig habe ich ein feines Gefühl für das Fluchttier Pferd. Die Hufbearbeitung kann für ein Pferd Stress bedeuten, da es mit dem Huf in der Luft das Gefühl haben kann, im Notfall nicht fliehen zu können. Jungen, unausbalancierten oder alten Pferden fällt das Hufegeben auch schonmal schwer. Ich kann mich auf solche „Felle“ sehr gut einstellen und bringe bei schwierigen Terminen genügend Zeit und Ruhe mit – egal, ob Shetty oder Shire Horse!

Hinweis: Wenn dein Pferd Probleme bei der Hufbearbeitung hat, erwarte ich, dass du zwischen unseren Terminen an dem Thema arbeitest. Ich gebe dir gern Trainings-Tipps!